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KI-Beratung

Am Ende steht kein Konzept, sondern etwas, das läuft.

Die übliche KI-Beratung besteht aus einer Bestandsaufnahme, einem Workshop und einer Empfehlung. Das Ergebnis ist ein Dokument, an dem sich nicht überprüfen lässt, ob der Berater den Betrieb wirklich verstanden hat.

Wir hören an derselben Stelle nicht auf. Nach einem Tag in Ihrem Betrieb bauen wir einen Prototyp — klein, unfertig, aber lauffähig. Daran zeigt sich in einer halben Stunde, was ein Konzept in dreißig Seiten offenlässt: ob die Richtung stimmt.

Erst danach entscheiden Sie über die Entwicklung. Bis dahin haben Sie zwei überschaubare Beträge investiert, die beide angerechnet werden, wenn das Projekt zustande kommt.

Wie die Beratung abläuft

Fünf Schritte, bei denen Sie an jeder Stelle wissen, was als Nächstes kommt und was es kostet.

  1. 01

    Das kostenfreie Onlinegespräch

    Kostenfrei

    30 bis 60 Minuten. Sie erzählen, was Sie stört — wir hören zu und fragen nach. Kein Pitch, kein Angebot am Ende.

  2. 02

    Die Hospitation — ein Tag in Ihrem Betrieb

    Wird bei Beauftragung voll angerechnet

    Wir arbeiten einen Tag lang bei Ihnen mit. Wir lassen uns nicht erzählen, wie Ihr Betrieb läuft — wir sehen es.

  3. 03

    Der Prototyp — gemeinsam gebaut

    Wird bei Beauftragung voll angerechnet

    Zusammen gebaut, nicht präsentiert. Hier zeigt sich, ob wir Sie richtig verstanden haben — und ob sich die Investition lohnt. Bevor Sie entscheiden.

  4. 04

    Die Entwicklung

    Projektpreis

    Die Software wird gebaut. Am Ende gehören Code, Daten und Server Ihnen — ohne Lizenzgebühren, ohne Abo.

  5. 05

    Die Wartung — wir bleiben da

    Optional · separat vereinbart

    Auch nach der Entwicklung bleiben wir für Sie da: Updates, Sicherheit, Weiterentwicklung. Auf Wunsch — die Software läuft auch ohne uns.

Häufige Fragen

Was kostet ein KI-Berater?

Übliche Tagessätze liegen zwischen 1.200 und 2.500 Euro — und sagen wenig darüber, was am Ende dasteht. Wir rechnen anders ab: Das erste Gespräch ist kostenfrei. Danach folgen ein Tag Hospitation und ein Prototyp, beide berechnet und beide vollständig auf das Projekt angerechnet, wenn es zustande kommt. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie den Prototyp. Sie zahlen also nie für Beratung, aus der nichts wird.

Was ist KI-Beratung?

Meistens: eine Bestandsaufnahme, ein Workshop und eine Empfehlung, was man mit Künstlicher Intelligenz tun könnte. Bei uns endet sie nicht mit einer Empfehlung, sondern mit einem lauffähigen Prototyp. Der Unterschied ist praktisch: An einer Empfehlung lässt sich nicht überprüfen, ob wir Ihren Betrieb verstanden haben. An einem Prototyp schon.

Wie läuft eine KI-Beratung bei Ihnen ab?

In fünf Schritten. Kostenfreies Onlinegespräch, ein Tag Hospitation in Ihrem Betrieb, ein gemeinsam gebauter Prototyp, die Entwicklung — und auf Wunsch bleiben wir für Wartung und Weiterentwicklung. Nach dem Prototyp entscheiden Sie, ob es weitergeht; bis dahin haben Sie zwei überschaubare Beträge investiert, die beide angerechnet werden.

Woran erkenne ich einen seriösen KI-Berater?

An drei Dingen. Erstens: Er sieht Ihren Betrieb an, bevor er etwas vorschlägt — wer ohne diesen Blick eine Lösung anbietet, verkauft, was er ohnehin im Regal hat. Zweitens: Er sagt, wem das Ergebnis gehört. Liegen Code, Daten und Server bei Ihnen, können Sie den Anbieter wechseln. Drittens: Nachweise sind überprüfbar statt behauptet — unsere Claude-Code-Zertifizierung etwa lässt sich bei Credly einsehen.

Beraten Sie auch zu Förderung?

Ja, und zwar bevor das Projekt startet, nicht hinterher. Wir stellen den Antrag gemeinsam mit Ihnen und liefern ihn vollständig ab — beim Digitalisierungszuschuss Sachsen und vergleichbaren Programmen. Über die Bewilligung entscheidet die Förderstelle, nicht wir.

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Das erste Gespräch kostet nichts und dauert eine halbe Stunde.

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