KMU Digitalisierung
Von der Idee zur fertigen Lösung — was jetzt möglich wird.
Digitalisierung klingt nach Großprojekt. Nach SAP-Einführung, sechsstelligem Budget und einem Jahr Vorlaufzeit. Für die meisten KMU war genau das der Grund, es zu lassen — nicht weil die Ideen fehlten, sondern weil die Umsetzung zu teuer und zu komplex war.
Das hat sich geändert. Künstliche Intelligenz und Open-Source-Tools machen Fähigkeiten möglich, die bis vor kurzem nur Konzernen mit eigener IT-Abteilung vorbehalten waren. Ein eigenes CRM. Automatisierte Angebotserstellung. Intelligente Lagerverwaltung. Interne Wissensdatenbanken. Alles auf Ihrem eigenen Server, DSGVO-konform, ohne Lizenzkosten pro Kopf.
Diese Seite ist Ihr Leitfaden: Was ist möglich, was kostet es, wie fangen Sie an — und welche Förderung gibt es. Von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung.
Für den Mittelstand: 5 bis 200 Mitarbeitende, eine konkrete Idee, und bisher dachten Sie: „Das rechnet sich nicht." Genau solche Projekte machen wir möglich.
Digitalisierung nach Branche und Thema
Je nach Branche und Ausgangslage sind die Hebel unterschiedlich. Hier finden Sie Leitfäden für Ihre Situation.
Was wir für Ihr Unternehmen möglich machen
Von der Analyse bis zur Schulung — vier Schritte, die Ihr Unternehmen unabhängig und digital aufstellen.
Potenzialanalyse
Wir analysieren Ihre Abläufe und zeigen, wo KI und Automatisierung den größten Hebel haben — mit konkreten Zahlen, nicht mit Buzzwords.
Prozesse automatisieren
Angebote, Rechnungen, Kundenkommunikation, interne Abläufe — was bisher Stunden gedauert hat, läuft automatisch. Selbst gehostet, ohne Limits.
Migration auf Open Source
Von Salesforce, Google Workspace oder Airtable auf Open-Source-Alternativen, die Ihnen gehören. Keine Lizenzkosten pro Nutzer, keine Daten in fremden Händen.
Schulung und Befähigung
Praxisnahe Schulungen, nach denen Ihr Team selbst Workflows baut, Daten auswertet und KI-Tools einsetzt. Vor Ort oder remote.
Warum Open Source für den Mittelstand?
Teure SaaS-Abos, Daten in fremden Clouds, Abhängigkeit von einem Anbieter — das ist der Status quo vieler KMU. Open-Source-Tools ändern das grundlegend: Die Software gehört Ihnen, die Daten bleiben bei Ihnen, und Sie zahlen keine Lizenzkosten pro Mitarbeiter.
Tools wie n8n (Automatisierung), NocoBase (Datenbanken und Apps), Nextcloud (Dateien und Zusammenarbeit) und Open WebUI (KI-Assistent) decken gemeinsam ab, wofür Konzerne Salesforce, Airtable und Microsoft 365 nutzen.
Häufige Fragen zur KMU Digitalisierung
Was kostet Digitalisierung für KMU?
Das hängt vom Umfang ab. Ein erstes Gespräch (ca. 30 Minuten) ist kostenlos — danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet. Viele Projekte starten im niedrigen vierstelligen Bereich. Mit Förderprogrammen von Bund und Ländern können bis zu 60 % der Kosten gedeckt werden.
Preise ansehenWo fange ich an?
Mit einem Gespräch. Wir analysieren gemeinsam, welche Abläufe in Ihrem Unternehmen am meisten Zeit kosten — und wo Automatisierung den größten Hebel hat. Daraus entsteht ein konkreter Plan, kein abstraktes Konzeptpapier.
Brauche ich eine IT-Abteilung?
Nein. Sie brauchen eine Idee, nicht ein IT-Team. Wir übernehmen Einrichtung, Hosting und Schulung. Ihr Team arbeitet mit fertigen Oberflächen — ohne Programmierkenntnisse. Und weil alles Open Source ist, gehört Ihnen die Lösung.
Welche Förderung gibt es?
Digitalbonus Sachsen, KfW-Digitalkredite, BAFA und EU-Strukturfonds — je nach Bundesland und Unternehmensgröße gibt es verschiedene Programme. Wir prüfen, was für Sie in Frage kommt, und übernehmen den Antrag.
Fördermittel im DetailWie lange dauert ein Projekt?
Erste Automatisierungen laufen in 2–4 Wochen. Ein umfassendes Digitalisierungsprojekt — Analyse, Umsetzung, Schulung — ist typischerweise in 8–14 Wochen abgeschlossen.
Endlich mit einem Menschen sprechen
Sie haben eine Idee, die bisher im Regal lag? In einem Gespräch (ca. 30 Minuten) klären wir, ob und wie sie sich jetzt umsetzen lässt — kostenlos und unverbindlich.