Digitalisierung im Handwerk
Aufträge, Angebote, Dokumentation — plötzlich kein Aufwand mehr.
Die Auftragsplanung läuft über Papier und Zuruf. Angebote dauern einen halben Tag, weil jede Position einzeln kalkuliert wird. Stundenzettel kommen freitags als Zettelwirtschaft zurück — wenn überhaupt. Und die Zeiterfassung? Eine Excel-Tabelle, die niemand gern pflegt.
Das war lange normal, weil die Alternative — eine teure Branchensoftware mit Lizenzkosten pro Mitarbeiter — für die meisten Handwerksbetriebe nicht in Frage kam. Das hat sich geändert.
Mit n8n und NocoBase laufen diese Prozesse automatisch — auf Ihrem eigenen Server, für einen Bruchteil der Kosten einer Branchensoftware. Aufträge werden sortiert und zugewiesen. Angebote entstehen aus Vorlagen per Knopfdruck. Baustellenfotos landen automatisch im richtigen Projekt. Und das Beste: Die Lösung gehört Ihnen, nicht einem Softwareanbieter.
Für Handwerksbetriebe: Ob Elektro, SHK, Maler oder Tischlerei — die Abläufe sind ähnlich, die Lösungen übertragbar. Open Source, DSGVO-konform, förderfähig.
Was wir für Ihren Betrieb möglich machen
Vier Bereiche, in denen KI und Open Source Handwerksbetrieben Fähigkeiten geben, die bisher nur mit teurer Branchensoftware möglich waren.
Auftragsplanung automatisieren
Von der Anfrage bis zur Einsatzplanung, ohne Papier. Aufträge kommen rein, werden sortiert, zugewiesen und terminiert — automatisch, auf Ihrem eigenen Server.
Angebote in Minuten statt Stunden
KI-gestützte Angebotserstellung aus Ihren Vorlagen. Positionen, Preise, Textbausteine — zusammengestellt in Minuten statt Stunden manueller Arbeit.
Dokumentation, die sich selbst erledigt
Stundenzettel, Baustellenfotos, Abnahmeprotokolle — automatisch erfasst, zugeordnet und archiviert. Keine Excel-Listen mehr, kein Papierkram am Freitagabend.
Branchensoftware ablösen
Open Source statt teure Lizenzen pro Mitarbeiter. NocoBase, n8n und Nextcloud ersetzen Insellösungen — ohne Vendor-Lock-in, ohne monatliche Gebühren pro Kopf.
Warum Open Source statt Branchensoftware?
Branchensoftware kostet 30–80 € pro Mitarbeiter und Monat — bei 15 Leuten sind das 5.000–14.000 € im Jahr, jedes Jahr. Dazu kommt: Ihre Daten liegen beim Anbieter, die Oberfläche passt nie ganz, und wenn Sie wechseln wollen, wird es kompliziert.
Open-Source-Tools wie n8n, NocoBase und Nextcloud machen dasselbe — ohne Lizenzkosten pro Kopf, ohne Vendor-Lock-in, mit Daten auf Ihrem eigenen Server. DSGVO-konform, erweiterbar, und Sie entscheiden, was passiert.
Häufige Fragen zur Digitalisierung im Handwerk
Was kostet Digitalisierung im Handwerk?
Das hängt vom Umfang ab. Ein erstes Gespräch (ca. 30 Minuten) ist kostenlos — danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet. Viele Projekte starten im niedrigen vierstelligen Bereich. Und: Bund und Länder fördern Digitalisierung im Handwerk mit bis zu 60 % — wir helfen Ihnen, das Geld mitzunehmen.
Preise ansehenBrauche ich IT-Kenntnisse?
Nein. Sie arbeiten mit fertigen Oberflächen — Auftragsplanung, Zeiterfassung, Angebote. Eine praxisnahe Schulung ist Teil jedes Projekts. Ihr Team lernt, das System im Alltag zu nutzen, nicht zu programmieren.
Welche Fördermittel gibt es für Handwerksbetriebe?
Der Digitalbonus Sachsen, KfW-Förderkredite und BAFA-Programme decken bis zu 60 % der Projektkosten. Wir prüfen, welche Programme für Ihren Betrieb in Frage kommen — und übernehmen den Antrag.
Fördermittel im DetailKann ich meine bestehende Software behalten?
Ja. Wir ersetzen nichts, was funktioniert. Die neuen Automatisierungen lassen sich in bestehende Systeme integrieren — ob Handwerkersoftware, Buchhaltung oder E-Mail. Integration statt Ablösung.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Erste Automatisierungen laufen in 2–4 Wochen. Ein vollständiges Digitalisierungsprojekt — Auftragsplanung, Angebotserstellung, Dokumentation — ist typischerweise in 6–10 Wochen umgesetzt.
Endlich mit einem Menschen sprechen
Sie wollen wissen, was in Ihrem Betrieb automatisierbar ist? In einem Gespräch (ca. 30 Minuten) klären wir, was möglich ist und was es kostet — kostenlos und unverbindlich.