Zurück

Nicht für jeden

Warum wir uns auf kleine und mittelständische Unternehmen spezialisieren

Jede Beratung muss sich die Frage stellen, wo ihre Methoden die größte Wirkung entfalten. Für Prometheus Research lautet die Antwort: bei Organisationen mit 5 bis 200 Mitarbeitenden — kleinen und mittelständischen Unternehmen, Startups und agilen Teams mit kurzen Entscheidungswegen. Unsere Arbeitsweise — iterativ, eng verzahnt mit dem operativen Team, auf schnelle Ergebnisse ausgelegt — entfaltet ihre Stärke genau dort.

Hochwertige Software-Architektur und KI-Lösungen dürfen kein Privileg von Organisationen mit Millionenbudgets sein. Wir machen DSGVO-konforme Digitalisierung für den Mittelstand nutzbar — pragmatisch, kosteneffizient und mit voller Datensouveränität. Mit Open-Source-Werkzeugen bauen wir Lösungen, die Ihnen gehören, nicht Ihren Anbietern.

Transparenz

Open Source ist großartig. Aber.

Open-Source-Werkzeuge sind frei verfügbar. Die Kostenersparnis ist real. Die Datensouveränität ist real. Die Unabhängigkeit ist real. Kein Marketing-Spin. Aber wir wären unehrlich, wenn wir etwas verschweigen würden.

Open-Source-Software ist kostenlos in der Nutzung. Sie ist nicht kostenlos im Betrieb. Zwischen dem Download und einem funktionierenden, sicheren, integrierten System liegt eine Lücke, die die meisten KMU nicht allein überbrücken können.

Die Realität

Proprietäre Plattform

Was Sie bekommen:

  • Sofort einsatzbereit
  • Automatische Updates
  • Support per Ticket
  • Hosting inklusive

Aber: steigende Kosten, Kontrollverlust, Vendor-Lock-in

Open-Source-Alternative

Was Sie dafür tun müssen:

  • Server einrichten und absichern
  • Docker-Container konfigurieren
  • KI-Modelle lokal deployen und feintunen
  • Updates manuell einspielen
  • SSL-Zertifikate, Backups, Monitoring
  • Fehlersuche in Logs und Dokumentation
  • Integration zwischen Tools selbst bauen

Dafür: volle Kontrolle, keine Abhängigkeit, langfristig günstiger

Die meisten KMU haben keine IT-Abteilung. Keine Systemadministratoren. Keinen DevOps-Ingenieur. Sie haben Fachkräfte, die ihr Kerngeschäft betreiben — und die weder die Zeit noch die Ausbildung haben, Linux-Server zu warten, Docker-Container zu orchestrieren oder Sicherheits-Patches zu priorisieren.

Die Stärke von Open Source wird erst dann zur echten Stärke, wenn jemand die technische Brücke baut.

Genau dafür gibt es uns

Bestandsaufnahme: Ihre Abläufe, Werkzeuge und Engpässe verstehen — bevor eine einzige Zeile konfiguriert wird
Lösung bauen: Technik einrichten, KI integrieren, an Ihre Systeme anbinden — auf Ihrer Infrastruktur, unter Ihrer Kontrolle
Menschen mitnehmen: Schulung, verständliche Dokumentation und Einführungsbegleitung — damit die Lösung nicht in der Ecke liegen bleibt
Vorher/Nachher messen: Konkreter Unterschied, den Sie und Ihr Team im Alltag spüren — nicht nur eine Folienpräsentation
Langfristig begleiten: Wartung, Weiterentwicklung und neue Ideen — kein Einmal-Projekt, sondern ein Weg, den wir gemeinsam gehen

Sie bekommen die Vorteile von Open Source — Kostenersparnis, Datensouveränität, Unabhängigkeit — ohne selbst zum Systemadministrator werden zu müssen.

Und die Kosten? Für viele dieser Projekte gibt es staatliche Förderung. Der Digitalisierungszuschuss EFRE übernimmt bis zu 60 % — und wir stellen den Antrag für Sie. Ein Projekt, das 10.000 € kostet, kann Sie so nur 4.000 € kosten. Den Fördermittelantrag übernehmen wir kostenlos.

Orientierung

Für wen unser Ansatz geeignet ist — und für wen nicht

Unser Ansatz passt weniger gut, wenn...

  • Ihre Organisation mehrstufige Freigabeprozesse für externe Dienstleister vorsieht
  • Projektstart und Budgetfreigabe typischerweise mehrere Monate in Anspruch nehmen
  • Eine umfassende Ausschreibung Voraussetzung für die Beauftragung ist
  • Die IT-Strategie zentral durch eine Konzern-IT gesteuert wird
  • Sie sofortige Plug-and-Play-Lösungen ohne jede Einarbeitungszeit erwarten
  • Ihr Team keinerlei technische Affinität hat und diese auch nicht aufbauen möchte

Unser Ansatz ist besonders wirksam, wenn...

  • Sie Ideen haben, die bisher an „das rechnet sich nicht" gescheitert sind
  • Ihr Entscheidungsweg kurz ist und Projekte schnell starten können
  • Ihr Team klein genug ist, um agil zu handeln — und groß genug, um Ergebnisse umzusetzen
  • Sie einen Partner suchen, der Prozesse versteht — nicht nur Technik installiert
  • Datensouveränität und DSGVO-Konformität für Sie strategische Prioritäten sind
  • Sie Open Source als Chance verstehen und Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern schätzen
  • Sie langfristig zusammenarbeiten wollen — nicht nur ein Einmal-Projekt beauftragen
Beispiel

Was früher eine eigene IT-Abteilung gebraucht hätte

Ein Ingenieurbüro mit 35 Mitarbeitenden verwaltet Projektdokumentation in einer Mischung aus E-Mail-Anhängen, lokalen Ordnern und einer veralteten SharePoint-Installation. Ein professionelles Dokumentenmanagement mit KI-gestützter Suche — bisher nur mit Enterprise-Software ab 30 €/Nutzer/Monat realisierbar — war nie im Budget. Woche 1: Bestandsaufnahme der Abläufe, Einrichtung eines selbst gehosteten Nextcloud-Servers mit automatischer Dokumentenklassifikation. Woche 3: Team-Schulung, Integration mit dem bestehenden ERP-System. Ergebnis: Ein System, das vorher schlicht nicht drin war — für 23 €/Monat Hosting statt 12.600 €/Jahr Lizenzkosten.

Anonymisiertes Beispiel auf Basis realer Projekte.

Kosten

Was plötzlich bezahlbar wird

Open Source macht Lösungen bezahlbar, die sich bisher kein KMU leisten konnte. Ein Vergleich am Beispiel Workflow-Automatisierung über 3 Jahre:

Proprietäre Plattform

10.000–20.000 €

Laufende Kosten über 3 Jahre bei wachsenden Anforderungen. Keine eigene Kontrolle über die Infrastruktur. Preisänderungen jederzeit möglich.

Open-Source-Alternative

170–670 €

Selbst gehostete Lösung mit unbegrenzten Workflows und voller Datenkontrolle. Ersparnis von ca. 10.000–19.000 €, die in Geschäftsentwicklung fließen können.

Digitale Souveränität

  • Datenhoheit: Ihre Daten bleiben auf europäischen Servern oder im eigenen Netzwerk — DSGVO-konform von Haus aus
  • Kein Vendor-Lock-in: Offene Standards und quelloffene Werkzeuge sichern Ihre Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern
  • Rechtliche Klarheit: Apache-2.0-lizenzierte Software gibt volle kommerzielle Freiheit ohne versteckte Klauseln
  • Volle Anpassbarkeit: Offener Quellcode lässt sich exakt an Ihre Geschäftsprozesse anpassen
Jan Simner, Gründer von Prometheus Research
Jan Simner M.A.
Gründer, Prometheus Research — Soziologe und Softwareentwickler

Ausgezeichnet mit dem Kristina-Hahn-Preis und dem Hermann-Schmidt-Preis für Digitalisierungsprojekte im Bildungsbereich.

Nächster Schritt

Wenn Sie den Eindruck haben, dass unser Ansatz zu Ihrer Organisation passen könnte, freuen wir uns über ein Gespräch. Ein erstes Telefonat ist unverbindlich und dauert in der Regel 20–30 Minuten.

Hier könnte ein Cookie-Banner stehen.

Tut es aber nicht — diese Website verwendet keine Tracking-Cookies.
Stattdessen: unser KI-Berater.

Datenschutzerklärung →