Digitalisierung im Einzelhandel
Lagerverwaltung, Preispflege, Kundenbindung — plötzlich kein Engpass mehr.
Die Bestandspflege läuft manuell — mal in der Kasse, mal in Excel, mal im Kopf. Preisänderungen müssen in drei Systemen einzeln eingetippt werden. Wenn ein Kunde den Warenkorb abbricht, passiert danach: nichts. Und die eigene Kundenbindung? Findet auf Amazon statt, nicht bei Ihnen.
Das war lange normal, weil eine richtige Warenwirtschaft mit CRM, automatischer Lagerpflege und Omnichannel-Synchronisation Enterprise-Software voraussetzte — fünfstellige Lizenzkosten, die sich für ein Geschäft mit 5–30 Mitarbeitenden nie gerechnet haben.
Mit KI und Open-Source-Tools wird das jetzt möglich: Bestände werden automatisch überwacht und nachbestellt. Preise und Produktdaten synchronisieren sich über alle Kanäle. Kunden bekommen automatisch Back-in-Stock-Mails und Geburtstagsaktionen. Und alles auf Ihrem eigenen Server, ohne Plattformabhängigkeit.
Für Einzelhändler: Ob Fachgeschäft, Filialisten oder Online-Händler — die Grundprobleme sind gleich. Unsere Lösungen passen sich Ihrem Geschäftsmodell an.
Was wir für Ihren Einzelhandel möglich machen
Vier Bereiche, in denen KI und Open Source Einzelhändlern Fähigkeiten geben, die bisher nur mit Enterprise-Warenwirtschaft möglich waren.
Lagerverwaltung automatisieren
Bestandsalarm, Nachbestellung, Inventur — automatisch statt manuell. Kein Zählen mehr, kein Raten. Ihr Lager weiß selbst, was fehlt.
Preise und Produktdaten synchronisieren
Ein System, alle Kanäle. Preisänderungen, Produktbeschreibungen, Verfügbarkeiten — einmal pflegen, überall aktuell. Kein Copy-Paste zwischen drei Systemen.
Kunden zurückgewinnen
Automatisierte Follow-ups bei Warenkorb-Abbruch, Back-in-Stock-Benachrichtigungen, Geburtstagsaktionen. Kundenbindung, die von allein läuft.
Eigene Kundendaten, nicht Amazons
CRM und Kundenbindung ohne Plattformabhängigkeit. Ihre Kundendaten gehören Ihnen — auf Ihrem Server, DSGVO-konform, ohne Marktplatz-Provision.
Warum Open Source statt Plattformabhängigkeit?
Wer auf Amazon, eBay oder Shopify verkauft, gibt Kundendaten und Marge ab. Wer eine Enterprise-Warenwirtschaft kauft, zahlt fünfstellig für Software, die oft nicht zum Alltag passt. Beides sind Abhängigkeiten.
Open-Source-Tools wie n8n, NocoBase und Nextcloud geben Ihnen dieselben Fähigkeiten — Lagerverwaltung, CRM, Omnichannel — ohne Lizenzkosten pro Nutzer. Ihre Kundendaten bleiben bei Ihnen, DSGVO-konform, auf Ihrem eigenen Server.
Häufige Fragen zur Digitalisierung im Einzelhandel
Was kostet Digitalisierung im Einzelhandel?
Ein erstes Gespräch (ca. 30 Minuten) ist kostenlos — danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet. Viele Projekte starten im niedrigen vierstelligen Bereich. Bund und Länder fördern Digitalisierung im Einzelhandel mit bis zu 60 % — wir helfen Ihnen, das Geld mitzunehmen.
Preise ansehenFunktioniert das auch mit meinem Kassensystem?
In den meisten Fällen ja. Wir integrieren in bestehende POS-Systeme, Warenwirtschaft und Buchhaltung. Ziel ist es, Ihre bestehenden Systeme zu verbinden — nicht zu ersetzen.
Brauche ich einen eigenen Onlineshop?
Nicht zwingend. Viele Automatisierungen — Lagerverwaltung, Preispflege, Kundenbindung — funktionieren unabhängig vom Vertriebskanal. Wenn ein Onlineshop sinnvoll ist, helfen wir auch dabei.
Welche Fördermittel gibt es für den Einzelhandel?
Der Digitalbonus Sachsen, KfW-Digitalkredite und BAFA-Förderprogramme decken bis zu 60 % der Projektkosten. Wir prüfen, welche Programme für Ihr Geschäft in Frage kommen, und übernehmen den Antrag.
Fördermittel im DetailWie lange dauert die Umsetzung?
Erste Automatisierungen — z. B. automatische Bestandsalarme oder Preissynchronisation — laufen in 2–4 Wochen. Ein umfassendes Projekt mit CRM, Lagerverwaltung und Kundenbindung ist typischerweise in 8–12 Wochen umgesetzt.
Endlich mit einem Menschen sprechen
Sie wollen wissen, was in Ihrem Geschäft automatisierbar ist? In einem Gespräch (ca. 30 Minuten) klären wir, was möglich ist und was es kostet — kostenlos und unverbindlich.