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Individuelle Software für Ihren Betrieb

Die meisten Betriebe, die zu Prometheus kommen, haben kein technisches Problem, sondern eine genaue Vorstellung davon, wie ihr Betrieb laufen soll — und scheitern an einem einzigen Satz: „Das rechnet sich nicht."

Bisher stimmte das auch, denn eine maßgeschneiderte Lösung war ein Großprojekt für Konzerne. Was übrig blieb, war Standardsoftware, an die Sie sich anpassen müssen, oder die Lücken wurden mit Excel-Listen, Zetteln und WhatsApp gestopft.

Mit KI-Tools und Open-Source-Bausteinen passt eine eigene Software heute in ein normales Mittelstands-Budget. Wir entwickeln sie, zugeschnitten auf Ihren Ablauf, mit Unterstützung bei der Förderbeantragung — und am Ende gehören Code, Daten und Server Ihnen.

Umgesetzt von Jan Simner, Soziologe und Softwareentwickler, und einem Team spezialisierter Experten — seit über drei Jahren an der Schnittstelle von KI, Softwareentwicklung und echten Betrieben.

Erkennen Sie sich hier wieder?

Standardsoftware passt zur Hälfte, eigene war bisher zu teuer

SaaS-Abos haben 80 % Funktionen, die Sie nicht brauchen, und 20 %, die fehlen. Etwas Maßgeschneidertes lag lange außerhalb Ihres Budgets. Mit KI-Tools und Open-Source-Bausteinen hat sich das geändert.

KI ist überall Thema, aber niemand wird konkret

Workshops, KI-Schulungen, Berater und Use Cases. Was davon für Ihre Größe tatsächlich tragfähig ist, ohne dass Ihre Daten in einer US-Cloud landen, sagt Ihnen selten jemand.

Sie wissen, dass es Fördermittel gibt, aber nicht welche

Digitalisierungszuschuss, ZIM, BAFA, regionale Programme. Wer das richtige Programm findet und den Antrag passend zuschneidet, bekommt eine Förderquote im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Wer nicht, zahlt voll.

Der Förderantrag selbst ist ein Projekt

Selbst wenn das Programm feststeht: Wochen Arbeit, komplizierte Formulare und am Ende vielleicht eine Ablehnung. Im Tagesgeschäft bleibt für so ein Projekt kaum Zeit, und die Kompetenz aufzubauen ist ineffizient.

Typische Ergebnisse für Ihren Betrieb

Sechs Bausteine, die in fast jedem Projekt vorkommen — einzeln oder kombiniert, immer auf Ihren Ablauf zugeschnitten.

Auftragsmanagement

Auftragsverwaltung und -verfolgung, gebaut um Ihren Ablauf

Abbildung Ihres gesamten Ablaufs vom ersten Anruf bis zur Schlussrechnung.

Konkretes Ergebnis: Nachschlagen geht schneller als Nachfragen, da das System nur die benötigten Elemente enthält.

Lagerverwaltung

Bestände in Echtzeit, ohne Doppelpflege

Automatisierte Ein- und Ausbuchungen, Inventur und Bestellgrenzen, direkt angeschlossen an bestehende Systeme.

Konkretes Ergebnis: Bestellentscheidungen basieren auf dem tatsächlichen Regalbestand, nicht auf Erinnerung oder manuellen Listen.

Kundenverwaltung / CRM

Kunden, Kontakte, Vorgänge, Dokumente an einem Ort

Mit den Feldern und Workflows, die Ihr Vertrieb tatsächlich nutzt.

Konkretes Ergebnis: Die gesamte Kundenhistorie ist im System dokumentiert, nicht im Kopf des Außendienstlers, was Ausfälle kompensiert.

Workflows und Freigaben

Statt mündlich oder per WhatsApp

Freigaben, Benachrichtigungen und Statuswechsel werden sichtbar, nachvollziehbar und revisionssicher abgebildet, exakt nach Ihrem tatsächlichen Entscheidungsablauf.

Konkretes Ergebnis: Entscheidungen lassen sich jederzeit rekonstruieren („Wer hat was wann entschieden?"), ohne dass Postfächer durchsucht werden müssen.

Betriebsübersicht und KI-Assistenten

Was läuft gerade, und was können Sie fragen

Eine Übersicht aller relevanten Kennzahlen (Aufträge, Umsatz, Liefertermine), zusammengeführt aus Ihren vorhandenen Daten, plus ein Assistent, der Ihr Firmenwissen kennt.

Konkretes Ergebnis: Ein sofortiger Überblick über die Geschäftslage und ein Assistent, der Dokumente vorverarbeitet oder wiederkehrende Anfragen beantwortet — er läuft auf Ihren Servern.

Systemanbindung

Schnittstellen, damit Daten von selbst fließen

Aufbau von Verbindungen zwischen Ihren bestehenden Werkzeugen (Webshop, Buchhaltung, Warenwirtschaft, branchenspezifische Software), damit diese miteinander kommunizieren.

Konkretes Ergebnis: Das Abtippen und damit die Fehlerquelle entfällt. Eine Mitarbeiterstelle, die nur aus doppelter Dateneingabe besteht, wird freigesetzt.

Wie wir vorgehen

Bevor wir starten, verstehen wir, was wirklich nicht funktioniert. Viele IT-Projekte verfehlen das eigentliche Problem, weil zu früh mit der Lösung angefangen wird.

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie erzählen uns von der Vorstellung oder dem Problem, wir hören zu und fragen nach.

  2. 02

    Spezifikation & Förderstrategie

    Die Idee wird zum konkreten Plan: Umfang, Kosten, Team. Wir finden das passende Förderprogramm (Digitalisierungszuschuss, ZIM, BAFA) und passen es an Ihre Idee an.

  3. 03

    Entscheidung ohne Druck

    Sie erhalten ein vollständiges Spezifikationsdokument mit Kosten, Partnern und Förderstrategie. Sie entscheiden in Ruhe.

  4. 04

    Umsetzung & Übergabe

    Entwicklung mit Spezialisten auf Open-Source-Basis. Am Ende gehören Code, Daten und Server Ihnen — keine Lizenzkosten, keine Anbieterabhängigkeit.

Der nächste Schritt

Wenn Sie wissen wollen, ob das für Ihren Betrieb passt, reicht eine kurze Nachricht. Wir schauen uns an, was bei Ihnen nicht funktioniert, bevor wir über Software reden.

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