Open-Source-Infrastruktur aufbauen
Google Workspace, Microsoft 365, Airtable — praktisch, aber teuer, US-basiert und mit wachsenden Lizenzkosten. Wir bauen Ihnen mit Nextcloud, NocoDB und n8n eine eigene digitale Infrastruktur auf, die Ihnen gehört: DSGVO-konform, ohne laufende Nutzergebühren und unabhängig von Preiserhöhungen der Plattformanbieter.
Google Workspace, Microsoft 365, Airtable, Shopify — die meisten KMUs sind auf SaaS-Plattformen angewiesen, die monatlich pro Nutzer abgerechnet werden, Daten auf US-Servern speichern und jederzeit die Preise erhöhen können. Allein Google Workspace und Microsoft 365 haben ihre Preise in den letzten zwei Jahren um 17–22 % erhöht. Bei 20 Mitarbeitenden zahlen Sie schnell 300–500 € pro Monat — nur für E-Mail, Dateispeicher und Office-Tools.
Wir bauen Ihnen eine eigene digitale Infrastruktur auf Open-Source-Basis auf: Nextcloud als Alternative zu Google Drive und SharePoint, NocoDB als Alternative zu Airtable, n8n für Automatisierung und wahlweise ein eigenes Shop-Backend statt Shopify. Alles läuft auf Ihrem eigenen Server oder in einer EU-Cloud — DSGVO-konform, ohne Vendor-Lock-in und ohne laufende Lizenzkosten pro Nutzer.
Die Einrichtung umfasst Installation, Konfiguration, Benutzerverwaltung, Backup-Strategien und die Anbindung an Ihre bestehenden Systeme. Wir liefern keine leere Software-Installation, sondern eine funktionsfähige, auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Infrastruktur — mit Dokumentation und Schulung für Ihr Team.
Das Ergebnis: Digitale Souveränität. Ihre Daten gehören Ihnen. Ihre Kosten sind planbar. Und Sie sind unabhängig von den Preisentscheidungen großer Plattformanbieter.
Was kostet das konventionell?
Laufende Kosten, Vendor-Lock-in, Daten auf fremden Servern
Kleinprojekt: 500–2.500 €
Heranführungsprojekt: 5.000–10.000 € (bis zu 60 % EFRE-Förderung)
Transformationsprojekt: 10.000–60.000 € (bis zu 50 % Förderung)
Einmalig, DSGVO-konform, Ihnen gehörend
Preise & Förderung ansehenDie Ausgangslage
Die meisten KMUs zahlen für Cloud-Dienste von Google, Microsoft und anderen US-Anbietern monatliche Gebühren pro Nutzer — Kosten, die mit jedem neuen Mitarbeitenden steigen und über die Jahre erheblich werden. Gleichzeitig liegen die Unternehmensdaten auf Servern in den USA, was DSGVO-Compliance erschwert und digitale Abhängigkeit schafft. Preiserhöhungen werden einseitig durchgesetzt (Google: +17 %, Microsoft: bis zu +17 % ab Juli 2026), ohne dass Unternehmen Alternativen haben. Selbst hosten war bisher zu komplex und erforderte eigene IT-Abteilungen. Die Open-Source-Alternativen existieren längst — aber die meisten KMUs wissen nicht, wie sie eingerichtet und betrieben werden.
Chancen & Risiken
Chancen
- Langfristig erhebliche Kosteneinsparung gegenüber SaaS-Abonnements
- Volle Kontrolle über Unternehmensdaten und IT-Infrastruktur
- DSGVO-Compliance ohne komplexe Auftragsverarbeitungsverträge mit US-Anbietern
- Unabhängigkeit von Preisentwicklungen und Geschäftsentscheidungen der Plattformanbieter
- Grundlage für eigene KI-Anwendungen und Automatisierungen auf eigener Infrastruktur
Risiken
- Self-Hosting erfordert grundlegende IT-Kompetenz für den laufenden Betrieb — oder einen Wartungsvertrag
- Migration bestehender Daten und Workflows kann je nach Umfang mehrere Tage dauern
- Manche Mitarbeitende benötigen Eingewöhnungszeit beim Wechsel von Google/Microsoft-Tools
- Updates und Sicherheits-Patches müssen regelmäßig eingespielt werden
Ihre Vorteile
1Keine laufenden Lizenzkosten pro Nutzer
Open-Source-Software ist kostenlos nutzbar. Sie zahlen für Server-Hosting (ab ca. 20 €/Monat) statt für Google Workspace (ab 7 €/Nutzer/Monat) oder Microsoft 365 (ab 12,50 €/Nutzer/Monat).
2Volle Datensouveränität
Ihre Dateien, E-Mails, Datenbanken und Kundendaten liegen auf Ihrem Server in Deutschland oder der EU — nicht auf Servern von Google oder Microsoft in den USA.
3Unabhängigkeit von Preiserhöhungen
Kein Vendor-Lock-in: Sie sind nicht auf die Preisentscheidungen eines einzelnen Anbieters angewiesen. Ihre Infrastruktur gehört Ihnen.
4Flexibel erweiterbar
Open-Source-Tools lassen sich beliebig kombinieren und erweitern — von der simplen Dateiverwaltung bis zur vollständigen Unternehmensplattform mit Automatisierung.
5DSGVO-Compliance von Haus aus
Self-Hosting in der EU vereinfacht die Datenschutz-Compliance erheblich — kein Transfer in unsichere Drittländer, keine komplizierten Auftragsverarbeitungsverträge.
Der Ablauf
Bedarfsanalyse
Welche Cloud-Dienste nutzen Sie aktuell? Wir identifizieren die Systeme, die durch Open-Source-Alternativen ersetzt oder ergänzt werden können.
Infrastruktur-Planung
Server-Sizing, Hosting-Auswahl (eigener Server, EU-Cloud-Anbieter), Backup-Strategie und Sicherheitskonzept werden definiert.
Installation & Konfiguration
Nextcloud, NocoDB, n8n und ggf. weitere Tools werden installiert, konfiguriert und an Ihre Anforderungen angepasst — inklusive Benutzerverwaltung und Berechtigungen.
Datenmigration
Bestehende Daten aus Google Drive, SharePoint, Airtable oder anderen Systemen werden sicher in die neue Infrastruktur migriert.
Schulung & Dokumentation
Ihr Team wird in der Nutzung geschult. Eine Dokumentation für den täglichen Betrieb und die Administration wird bereitgestellt.
Betriebsübergabe & Support
Die Infrastruktur wird in den Produktivbetrieb übergeben. Optional bieten wir Wartungsverträge für Updates, Backups und technischen Support.
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