DSGVO-konforme KI-Infrastruktur aufbauen
KI nutzen, ohne Daten an US-Server zu senden — das war bisher nur für Konzerne mit eigenen KI-Abteilungen realisierbar. Wir bauen DSGVO-konforme KI-Infrastruktur für Ihr Unternehmen: lokale Sprachmodelle, verschlüsselte Datenflüsse, AVV-konforme Architekturen. Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle — und KI wird auch in sensiblen Bereichen einsetzbar.
KI nutzen und gleichzeitig DSGVO-konform bleiben — das klingt nach einem Widerspruch. Die meisten KI-Dienste laufen über US-Server: OpenAI, Google Gemini, Microsoft Copilot. Jede Anfrage an diese Dienste überträgt Daten in ein Drittland. Für Unternehmen mit sensiblen Kunden-, Patienten- oder Mitarbeiterdaten ist das ein Compliance-Risiko, das viele vom KI-Einsatz abhält.
Die Lösung existiert — sie war bisher nur für Konzerne realisierbar: lokale KI-Modelle, die auf Ihrem eigenen Server laufen. Verschlüsselte Datenflüsse, bei denen keine Anfrage Ihr Netzwerk verlässt. Architekturen mit Auftragsverarbeitungsverträgen und technischen Schutzmaßnahmen, die einer DSGVO-Prüfung standhalten.
Wir bauen genau diese Infrastruktur für Ihr Unternehmen auf. Lokale Sprachmodelle (Llama, Mistral, Phi) laufen auf Ihrem Server oder in einem deutschen Rechenzentrum. Verschlüsselte Pipelines stellen sicher, dass Daten zwischen Systemen nur über sichere Kanäle fließen. AVV-konforme Architekturen dokumentieren jeden Datenfluss und jede Verarbeitungsgrundlage.
Das Ergebnis: Sie nutzen KI mit derselben Leistungsfähigkeit wie Konzerne — nur dass Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle bleiben. Keine US-Cloud-Abhängigkeit, keine Datenschutzrisiken, keine Compliance-Bedenken, die KI-Projekte blockieren.
Für Branchen mit besonderen Anforderungen — Gesundheitswesen, Rechtsberatung, Finanzdienstleistung, öffentlicher Sektor — ist diese Infrastruktur nicht optional, sondern Voraussetzung für jeden KI-Einsatz.
Was kostet das konventionell?
Laufende Kosten, Vendor-Lock-in, Daten auf fremden Servern
Kleinprojekt: 2.500–5.000 €
Heranführungsprojekt: 5.000–15.000 € (bis zu 60 % EFRE-Förderung)
Transformationsprojekt: 15.000–40.000 € (bis zu 50 % Förderung)
Einmalig, DSGVO-konform, Ihnen gehörend
Preise & Förderung ansehenDie Ausgangslage
Die meisten Unternehmen, die KI einsetzen wollen, stehen vor einem Dilemma: Die leistungsfähigsten KI-Dienste laufen über US-Server — OpenAI, Google, Microsoft. Jede Anfrage überträgt Daten in ein Drittland, und seit dem Schrems-II-Urteil ist die Rechtsgrundlage dafür fragil. Für Unternehmen mit sensiblen Daten — Patientendaten, Mandanteninformationen, Personaldaten — ist der Einsatz von US-basierten KI-Diensten ein Compliance-Risiko, das Datenschutzbeauftragte und Geschäftsführungen zu Recht hemmt. Lokale KI-Infrastruktur war bisher nur für Konzerne mit eigenen IT-Abteilungen und sechsstelligen Budgets realisierbar. So bleiben viele KMUs vom KI-Fortschritt abgeschnitten — nicht weil die Technologie fehlt, sondern weil die datenschutzkonforme Infrastruktur fehlt.
Chancen & Risiken
Chancen
- DSGVO-konforme KI-Nutzung — eine Fähigkeit, die bisher nur Konzerne mit eigenen IT-Abteilungen hatten
- Erschließung von KI-Anwendungen in sensiblen Bereichen, die bisher ausgeschlossen waren
- Compliance-Sicherheit als Wettbewerbsvorteil — insbesondere bei öffentlichen Aufträgen und regulierten Branchen
- Grundlage für alle weiteren KI-Projekte auf einer datenschutzkonformen Basis
- Unabhängigkeit von US-Anbietern und deren Preis- und Datenschutzpolitik
Risiken
- Lokale KI-Modelle erfordern leistungsfähige Hardware — die Anfangsinvestition ist höher als bei Cloud-Diensten
- Lokale Modelle können bei bestimmten Aufgaben hinter den größten Cloud-Modellen zurückbleiben — die Lücke wird aber kleiner
- Wartung und Updates der Infrastruktur müssen langfristig eingeplant werden
- Datenschutzanforderungen können sich ändern — die Architektur muss anpassbar bleiben
Ihre Vorteile
1KI ohne Datentransfer an US-Server
Lokale Sprachmodelle laufen auf Ihrem Server oder in einem deutschen Rechenzentrum. Keine Anfrage verlässt Ihr Netzwerk — volle DSGVO-Konformität von Haus aus.
2DSGVO-konforme KI war bisher nur für Konzerne realisierbar
Lokale KI-Infrastruktur erforderte bisher eigene IT-Abteilungen und sechsstellige Budgets. Mit Open-Source-Modellen und moderner Hardware wird das jetzt auch für KMUs machbar.
3KI auch in sensiblen Bereichen einsetzbar
Patientendaten, Mandanteninformationen, Personaldaten — Bereiche, in denen US-Cloud-Dienste ausscheiden, werden durch lokale KI-Infrastruktur erstmals erschließbar.
4Prüfsichere Dokumentation
Jeder Datenfluss, jede Verarbeitungsgrundlage und jeder Auftragsverarbeitungsvertrag werden dokumentiert — Ihre KI-Infrastruktur hält einer Datenschutzprüfung stand.
5Unabhängigkeit von KI-Anbietern
Kein Vendor-Lock-in: Lokale Modelle können jederzeit ausgetauscht oder aktualisiert werden. Sie sind nicht auf die Preisgestaltung oder Geschäftsentscheidungen eines einzelnen Anbieters angewiesen.
Der Ablauf
Datenschutz-Anforderungsanalyse
Welche Daten sollen von KI verarbeitet werden? Welche Schutzklassen gelten? Wir analysieren die Anforderungen und definieren die technischen Schutzziele.
Architekturplanung
Wir entwerfen eine Architektur mit lokalen Modellen, verschlüsselten Datenflüssen und klarer Trennung zwischen öffentlichen und sensiblen Daten.
Infrastruktur aufbauen
Server-Bereitstellung, Modell-Installation (Llama, Mistral, Phi o. Ä.), Verschlüsselung und Netzwerksicherheit werden eingerichtet.
Pipelines & Integrationen
Verschlüsselte Datenflüsse zwischen Ihren Systemen und der KI-Infrastruktur werden aufgebaut — per n8n-Workflows oder direkte API-Anbindung.
Compliance-Dokumentation
Verarbeitungsverzeichnis, AVV-Vorlagen, technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) und Datenschutz-Folgenabschätzung werden erstellt.
Abnahme & Schulung
Die Infrastruktur wird getestet und abgenommen. Ihr IT-Team wird in Betrieb und Wartung geschult. Dokumentation für den Datenschutzbeauftragten wird übergeben.